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16.03.2009 Bad Bank

von Wilfried Meyer
28.2.2008 Bremen Ost :
20jähriger Hauptschüler überfiel am Donnerstag Morgen zweimal Bad Bank. Er hatte von Bad Orb, Bad Bederkesa oder Spielbank Baden-Baden gehört. Um 8 Uhr hatte die Bank zu, so erschien er um 9 Uhr wieder. Er erbeutete vergiftete Aktienpakete, verseuchte Papiere, toxische Surprimes. Die Polizei warnt den Täter vor dem Gebrauch oder Verzehr der Risikoware. Toxische Kredit-Blasen könnten bei unsachgemäßer Behandlung platzen.
Der Überfall ist weiterer Beweis schlechter Bildungspolitik in Bremen, die dem Täter sowohl den Wirtschafts- als auch den Englischunterricht weitgehend verweigert hat. Die Bücher waren schlicht zu alt, um mit der modernen Bankersprache mithalten zu können. Im Mathebuch wurden noch Taler in Penunzen umgerechnet.
Die Bad Bank hatte die Ware von der Commerz-Good-Bank erhalten, welche von der Bad Hypo Real Estate Gammelaktien illegal über Importe aus Russland untergeschoben bekommen haben will. In mit schlechtem Strom der Ukraine aus angebohrten Pipelines versorgten Kühlhäusern waren die Aktienpakete schlicht verschimmelt und ungenießbar geworden. Auch der Weserkurier fragt sich „wie konnte es überhaupt soweit kommen?“ und versucht krampfhaft Licht in das „unglaubliche Dunkel“ zu bekommen. Gammelaktien in Deutschland, Konten die nicht in Liechtenstein oder Monaco frisiert werden. Der Bremer Senat hat beim Bund zur Grund-Reinigung frisches, sauberes, unverdorbenes Geld geordert. Und neue Schulbücher aus unbelasteten Papieren.
Dies ist schon der zweite Fall innerhalb von Monaten: In Bremen Nord hatte der Täter seinen Überfall auf eine Spielhalle wegen unüberwindlicher sprachlicher Verständigungsprobleme abgebrochen. Er konnte sich nicht ausdrücken und die Kassiererin sprach auch kein Deutsch. O tempora, o mores.

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