| von Jürgen Burger und Wilfried Meyer | |
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| Unter den Begriff „Lernumgebung“ fällt vieles: Die zum Lernen anregende Auswahl und Gestaltung in einem Raum; egal ob es sich um Gruppenraum, Klassenraum, Flur, Aula oder Foyer handelt. Da kann es Lernumgebung, Lernlandschaft, Didaktisches Kabinett, Lernatelier, Labor oder Lernwerkstatt heißen. Damit kann die inspirierende, oft auch künstlerische Ausstattung von Gebäuden und Schulhöfen gemeint sein. Auch außerschulische Lernorte können (erweitert) als Lernumgebung betrachtet werden. Wie auf Seite 10 in der BLZ oder hier... zu erfahren ist, wird vom Raum auch als „drittem Lehrer“ gesprochen. Wir hoffen mit diesem Schwerpunkt Anregungen zu geben, worauf bei der Gestaltung und Nutzung geachtet werden sollte. Hinzuweisen ist dabei auf die Ausstellung, die vom 6. Mai bis zum 6. Juni in der unteren Rathaushalle stattfinden wird.
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