zur Startseite
Pfad zur Seite:Startseite - Themen - Schulentwicklung

Schulentwicklung

Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens ist die GEW von der Senatorin für Bildung und Wissenschaft gebeten worden, eine Stellungnahme bis zum 2. März 2009 abzugeben. Diese Stellungnahme hat der GEW-Landesvorstand am 26.02.09 einstimmig beschlossen. Am 2. März 2009 wurde diese während eines Gesprächs mit Frau Senatorin Jürgens-Pieper vom Geschäftsführenden Landesvorstand übergeben.

Die 18-seitige Stellungnahme gliedert sich in folgende Abschnitte:

  • Einschätzung der jetzigen schulpolitischen Situation als Hintergrund für die Würdigung der Gesetzesnovellen
  • Einschätzung der im neuen Schulgesetz beschriebenen Schulstruktur
  • Einschätzung des neuen Schulverwaltungsgesetzes
  • Änderungsvorschläge und Kommentare zu den einzelnen Gesetzen (Schulgesetz und Schulverwaltungsgesetz)

Seitenabschnitte:
Ausführliche Stellungnahme zur Novellierung des Schulgesetzes und des Schulverwaltungsgesetzes vom 26.02.09
Inhaltliche Positionen von GEW, ZEB und GSV
GEW-Arbeitsgruppe Schulentwicklung
"Bremer Konsens zur Schulentwicklung"
Bericht von der letzten Sitzung des Fachausschusses Schulentwicklung am 30.10.2008
Berichte und Materialien der bisherigen Sitzungen:
Eine Schule für alle? Bericht vom GEW-Fachtag zur Schulentwicklung
Veranstaltung mit Dr. Andreas Schleicher (OECD)
Links







Stellungnahmen der GEW

 GEWApril09.pdf
 Stellungnahme der
GEW Bremen zur
Deputationssitzung
am 23.4.09

 GEW_LV_26_02_09.pdf
 Stellungnahme vom 26. Februar 2009 des Landesvorstandes der GEW zu den Schulgesetzen

 GEW_Schulgesetz.pdf
 GEW Stellungnahme zum Schulgesetzentwurf

Die umfangreichen Gesetzesentwürfe können als Synopse (alte Gesetze und neue Gesetzesentwürfe) hier heruntergeladen werden:

 Synopse.pdf
 

 

Inhaltliche Positionen von GEW, ZEB und GSV

 Stellungnahme_GEW_Schulgesetz.pdf
 

Stellungnahme des Landesvorstandes der GEW zum Entwurf des Schulgesetzes

Positionen des ZEB

Gemeinsame Erklärung von GSV, ZEB und GEW

Das Ziel, die Verbesserung von Bildungschancen aller Kinder und Jugendlichen durch längeres gemeinsames Lernen von Anfang an, ist für uns nicht mehr erkennbar.
Entgegen dieser Zielsetzung - so befürchten wir - setzt die Senatorin und die Bildungsbehörde nicht mehr vorrangig auf die Verbesserung der Situation in den Grundschulen.
Wir befürchten, dass sich die Oberschule zur neuen ungeliebten Restschule entwickelt.
Denn solange es immer noch eine "bessere" Schule gibt, beginnt Selektion und Ausgrenzung weiterhin in der Schule.
Wir befürchten, dass insbesondere Sonder- und SekundarschülerInnen im neuen System weiterhin auf der Strecke bleiben.
Wir vermissen zurzeit eine erkennbar gestaltete bildungspolitische Planung, die die Zukunft aller Schulen mutig vorantreibt.
Lea Wagner (GesamtSchülerInnenVertretung Bremen)
Elke Baumann (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Bremen)
Antje Moebus (ZentralElternBeirat Bremen)


GEW-Arbeitsgruppe Schulentwicklung

Die GEW Bremen hat eine Arbeitsgruppe zur Schulentwicklung eingerichtet, die die Arbeit des Fachausschusses begleitet.

Die nächste Sitzung findet am Donnerstag, 15. Januar 2009 um 16:30 Uhr in der Bremer GEW-Geschäftsstelle statt. Die Arbeitsgruppe ist für alle GEW-Mitglieder öffentlich.

"Bremer Konsens zur Schulentwicklung"

Am 19.12.2008 einigten sich SPD, Grüne, CDU und FDP auf einen "Schulkonsens".

 Bremer_Konsens_zur_Schulentwicklung_19-12-2008.pdf
 

Die GEW Bremen nahm dazu in einer Presseerklärung Stellung:
GEW: „Schulkonsens“ zementiert Mehrgliedrigkeit des Schulsystems
Der GEW Landesverband Bremen lehnt den von SPD, Grünen, CDU und FDP verabredeten „Bremer Konsens zur Schulentwicklung“ ab. Mit ihm wird die Mehrgliedrigkeit des Schulsystems für die nächsten zehn Jahre zementiert. Gymnasien, Oberschulen und Förderzentren (Sonderschulen) werden weiter getrennt voneinander bestehen. Schulentwicklung ist dann mit behördlichen Vorgaben nur noch innerhalb einer Schulart möglich. Die „Schule für alle“, auch von rot-grün als Ziel formuliert, rückt zugunsten des sogenannten 2-Säulen-Modells, das CDU und FDP bereits vor den Bürgerschaftswahlen propagiert hatten, in weite Ferne. Durch die bildungspolitische Koalition aus SPD, Grünen, CDU und FDP ist die heutige Sitzung der Bildungsdeputation nur noch ein formaler Akt, um die neue Schulgesetzgebung einzuleiten. ...


 PE_GEW_22_12_08.pdf
 

Die weitere Terminplanung:

bis 6.2.09

Beteiligungsverfahren zur Schulgesetznovelle

Donnerstag, 12.03.08

Sitzung der Bildungsdeputation:
2. Durchgang der Schulgesetznovelle

Dienstag, 31.03.09

Sitzung des Senats:
2. Durchgang der Schulgesetznovelle

28.04.09-30.04.09

Sitzung der Bürgerschaft:
1. Lesung Schulgesetznovelle

26.05.09-28.05.09

Sitzung der Bürgerschaft:
2. Lesung Schulgesetznovelle


Bericht von der letzten Sitzung des Fachausschusses Schulentwicklung am 30.10.2008





Die offizielle WEB-Seite der Senatorin für Bildung und Wissenschaft zur Arbeit des Fachausschusses Schulentwicklung mit allen eingestellten Dokumenten erreicht ihr über diesen Link.

Der Fachausschuss Schulentwicklung verabschiedete auf dieser gemeinsamen Sitzung mit der Deputation für Bildung seine Empfehlung. Damit ist die Arbeit des Fachausschusses beendet.
Das Protokoll ist hier angefügt:

 Protokoll_FA_14-01-12-08__Endfassung_von_S.doc
 

Die beschlossene Fassung der Empfehlungen zum Schulentwicklungsplan ist der folgenden Datei zu entnehmen. Gegenüber der Vorlage gab es nur 2 Änderungen in der Empfehlung Nr. 12 bei den Gymnasien.

 Beschluss_Empfehlungen-FA14.pdf
 

Die Empfehlungen Nr. 1 bis 9 , 13 und 16 bis 19 wurden einstimmig beschlossen.
Die Empfehlung Nr. 10 (Leitungstrukturen) wurde von den LINKEN kritisiert, weil entgegen der Forderung von GEW und Schulleitervereinigung keine Stundenentlastungen für Funktionen empfohlen wurden. Insofern enthielt sich die LINKE bei der Abstimmung der Deputation.
Die Empfehlung Nr. 11 (Sonderpädagogische Förderung) wurde von den LINKEN und der FDP wegen Unzureichendheit kritisiert und abgelehnt.
Die Empfehlungen Nr. 12 und 14 zur Schulstruktur wurden gegen die Stimmen der LINKEN und der CDU bei Enthaltung der FDP beschlossen.
Die Empfehlung Nr. 15 (Individuelle Bildungsverläufe mit Abschulverbot, Abschaffung des Sitzenbleibens, Möglichkeit von Lernentwicklungsberichten anstelle von Ziffernzeugnissen bis einschließlich Klasse 8) wurde gegen die Stimmen der CDU beschlossen.


Zu Beginn der Beratung trugen Mitglieder von ZEB, GSV und GEW ihre Kritik in einem kurzem Gedicht gemeinsam vor:

Angesichts der bisherigen zeitintensiven Diskussionen und extensiven Papierverbrauch
haben wir

GEW und GSV und ZEB

also die

Vertreter der Lehrerschaft,, der Schülerschaft und der verfassten Elternschaft
folgenden papier- und zeitsparenden Kommentar verfasst:

Schade

GSV, GEW und ZEB
Sind hier nur die Gäste
Und haben nicht wirklich was zu sagen
Schade, schade, schade

Sprachförderung, Doppelbesetzung, u. a. mehr
Diese Empfehlungen wollen wir loben
sind längst überfällig von ganz oben
doch haben wir noch ein paar Fragen
Wer? Wie? Wann? Mit wem? Und vor allem womit?
Sonst steht es nur auf dem Papier oder im Internet

Und das wäre doch: Schade, schade, schade

Doch ansonsten: Entschieden ist die Sache:
Die Politik hat es schon in der Mache:
2 Säulen sollen es sein
das finden wir gar nicht fein
längst nicht alle Schülerinnen
passen in diese Säulen rein

Schade, schade, schade

So gesehen bedauern wir
nicht nur für die Bremer Kinder:
es gibt in keinem Falle

eine Schule für alle

Schade, schade, schade

Für die 14 Sitzung lagen folgernde Sitzungsunterlagen vor:

 FA-einladung-30-10-08.doc
 

 FA+13-Protokoll-18-09-08-final.doc
 

Es lag eine ausführliche Beschlussempfehlung der Senatorin für Bildung vor:

 Vorlage14_Empfehlung_.pdf
 

 SEP-Fass-FA14.pdf
 

 Empfehlungen-Fass-FA14.pdf
 

Dazu gab es zwei alternative Anträge durch die VertreterInnen der LINKEN und der CDU:

 Antrag-LINKE.doc
 

 Antrag-CDU.doc
 



Berichte und Materialien der bisherigen Sitzungen des Fachausschusses Schulentwicklung können hier nachgelesen werden:



Eine Schule für alle? Bericht vom GEW-Fachtag zur Schulentwicklung

am Montag, 5. Mai 11 - 16 Uhr

Hier ein erster Bericht:



Veranstaltung mit Dr. Andreas Schleicher (OECD)

Qualität und Chancengerechtigkeit- Herausforderungen an das deutsche Schulwesen

Der Bericht von der Veranstaltung (mit POWER-Point-Vortrag) kann hier eingesehen werden: Schleicher Veranstaltung

Links

Seitenabschnitte:
Ausführliche Stellungnahme zur Novellierung des Schulgesetzes und des Schulverwaltungsgesetzes vom 26.02.09
Inhaltliche Positionen von GEW, ZEB und GSV
GEW-Arbeitsgruppe Schulentwicklung
"Bremer Konsens zur Schulentwicklung"
Bericht von der letzten Sitzung des Fachausschusses Schulentwicklung am 30.10.2008
Berichte und Materialien der bisherigen Sitzungen:
Eine Schule für alle? Bericht vom GEW-Fachtag zur Schulentwicklung
Veranstaltung mit Dr. Andreas Schleicher (OECD)
Links



Unterseiten:

Die Anwahlen zu den neuen 5. Klassen zeigten, dass die Gesamtschulen an Attraktivität gewinnen. Die Situation bei den Sekundarschulen wird dramatischer.

http://www.gew-hb.de/Staerkere_Anwahl_der_Gesamtschulen.html

 Rede_Schulentwicklung_PV_19_02__08_Endfassung.pdf
 Rede Harry Eisenach auf der Personalversammlung am 19.2. 2008 zum Thema Schulentwicklung

SucheHilfeEmailSitemap
Suche,Hilfe,Email,Sitemap