| von Barbara Leysieffer | |
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| Die neu eingerichteten Gy-Klassen sind randvoll. Das heißt, man hat so viel damit zu tun, die Mindestanforderungen zu erfüllen - ein geordneter, klar strukturierter Unterricht auf der Basis der neuen Bildungspläne, immense Korrekturen, eine hohe Anzahl von Elterngesprächen, dazu individuelle Förderungsempfehlungen - , dass kein Raum für das Ausprobieren und Entwickeln alternativer Unterrichtsmethoden bleibt - schon die räumliche Beengtheit, die Anzahl der Köpfe schreckt ab.
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| Fördermöglichkeiten?
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| Es gibt z.B. an meiner Schule eine Hausaufgabenhilfe durch Schüler aus den 10. Klassen, doch maßgeschneiderte individuelle Förderung gibt es nur, wenn die Eltern diese privat organisieren und bezahlen, also die traditionelle Nachhilfe. Das Problem der Förderung ist nach wie vor privatisiert. Hier müsste es schulische Angebote geben!
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| Ausweg
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| Das und die Verkleinerung der Klassen scheint mir besonders dringlich - daneben aber auch erweiterte Möglichkeiten für die FachlehrerInnen, sich in regelmäßigen Abständen ganztägig (d.h. auch während der Unterrichtszeiten) in Richtung "kompetenz-orientiertes Unterrichten" fachspezifisch (z.B. auf schulinternen Fachtagen) fortzubilden, um nachhaltig unterrichtliche Veränderungen in Gang zu setzen!
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